Was jetzt beim Einkaufen wichtig ist :

Insbe­sondere ältere, doch auch jüngere Menschen sollten sich so gut wie möglich vor dem Coro­na­virus schützen. Doch wie klappt das mit dem Einkauf ? In Zeiten, in denen Abstand halten das Gebot der Stunde ist, sollte man sich vor dem Einkauf Gedanken machen, wie man seine Einkäufe erledigt.

10 wert­volle Tipps :

  1. Frisch und robust

Wenn Sie frische Gemü­se­sorten kaufen, achten Sie darauf, dass diese sich mindestens eine Woche halten. Das sind beispiels­weise Möhren, Kürbis, Lauch, Süßkar­toffeln und Kohl. Frischen Spinat, Salat, Tomaten und Gurken gibt es ein anderes Mal wieder. TK-Gemüse ist eben­falls eine gute Alter­native, wie etwa Erbsen und Spinat. Auch Dosenkost ist in Ordnung ; dieses enthält meist Salz, daher bei der Zube­reitung nicht zusätzlich salzen. Wussten Sie, dass sich Äpfel und Bananen besser halten als Beeren ? Bei Obst­kon­serven unge­zu­ckerte Vari­anten vorziehen.

  1. Nur den Wochen­bedarf

Wenn jeder nur das einkauft, was er etwa innerhalb einer Woche verbraucht, bleiben die Regale im Super­markt voll. Immer wieder betonen Poli­tiker und Verant­wort­liche aus dem Handel, dass die Versorgung gesi­chert ist und es keinen Grund für Hams­ter­käufe gibt.

  1. Mit Einkaufs­zettel

Der Einkauf geht zügiger, wenn Sie sich vorher genau Gedanken gemacht haben, was Sie wirklich brauchen. In Geschäften, die nur eine begrenzte Zahl von Kunden auf einmal einlassen, sollten Sie andere nicht unnötig lange draußen warten zu lassen. Bleiben Sie fair.

  1. Nicht täglich, sondern wöchentlich

Die Idee hinter dem derzei­tigen Kontakt­verbot : Die Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu redu­zieren. Daher ist es wichtig, so wenig wie möglich mit anderen Menschen zusam­men­zu­kommen.

  1. Halten Sie Abstand

Die meisten Super­märkte markieren mitt­ler­weile auf dem Boden an der Kasse den sinn­vollen Abstand zwischen Kunden. Falls dies Markie­rungen fehlen : Halten Sie mindestens eineinhalb Meter Abstand !

  1. Vorbe­stellen

Viele Geschäfte, wie beispiels­weise Metz­ge­reien oder Bäcke­reien bieten in Kunden an, die Ware nach Vorbe­stellung bereit­zu­halten. Zur Abholung müssen Sie nur kurz in den Laden, kommen aber dennoch an die frische Luft.

  1. Liefer­dienste nutzen

Nutzen Sie die derzeit immer häufiger ange­bo­tenen Liefer­dienste. Bäcke­reien beispiels­weise liefern Snacks und Back­waren bis vor die Haustür. In das Geschäft müssen Sie dafür nicht. Bestellen Sie vorher bequem online über die Homepage und sozialen Netz­werke.

  1. Hygie­ne­regeln beachten

Wichtig : Husten und niesen Sie während des Einkaufs nicht in die Hand oder Luft. Nutzen Sie Ihre Armbeuge. In einigen Geschäften schützen Plexi­glas­wände die Kassierer, dies ist jedoch noch nicht in allen Geschäften der Fall.

  1. Bargeldlos zahlen

Vergessen Sie bitte nicht, Ihre EC-Karte mitzu­nehmen. Viele Geschäfte fordern Sie jetzt dazu auf, bargeldlos zu bezahlen. Zwar gilt Geld nicht als typi­scher Über­tra­gungsweg für das Virus, doch beim bargeld­losen Bezahlen kommen Ihre Hände mit weniger Gegen­ständen in Berührung als bei einer Bargeld­zahlung.

  1. Zuhause Hände waschen

Experten raten : Waschen Sie Ihre Hände, sobald Sie heim­kommen, denn außerhalb des Körpers kann das Coro­na­virus mehrere Stunden bis einige Tage über­leben. Zwar halten Experten eine Über­tragung des Virus über konta­mi­nierte Lebens­mittel für eher unwahr­scheinlich, doch da die Viren hitze­emp­findlich sind, kann das Erhitzen der Lebens­mittel das Infek­ti­ons­risiko zusätzlich verringern.